König Olav Kyrres ernannte Bergen ( 1070 ) zur Stadt. Im 13. Jahrhundert war Bergen Norwegens erste Reichshauptstadt. Bis 1830 war sie die größte Stadt des Landes und im Mittelalter eine Zeit auch die größte im Norden. Letzteres ist ihrer Bedeutung als Handels- und Schiffahrtsstadt in Europa zu verdanken. Viele Jahrhunderte hatten die hanseatischen Kaufleute eine ihrer wichtigsten ausländischen Handelsstationen in Bergen: DET TYSKE KONTOR auf Bryggen. Handel und Schiffahrt haben für Bergen immer große Bedeutung gehabt. Es ist Europas Ort mit der größten Niederschlagsmenge.

Bergen hat über 250.000, Stand 1. Januar 2009, Einwohnerund ist somit die zweitgrößte Stadt Norwegens. Gleichzeitig ist sie eine Kommune in der Provinz (Fylke) Hordaland sowie auch deren Verwaltungssitz. Die an der Westküste Norwegens gelegene Stadt ist Ausgangspunkt der Bergenbahn und der Hurtigruten.

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