Die Hansestadt Bergen in Norwegen ist seit 1360 einer der wichtigsten Stützpunkte der Hanse außerhalb von Deutschland. Waren aus aller Welt wurden und werden hier umgeschlagen.
Die deutschen Handelsherren gründeten und lebten in einem eigenen Viertel,es trägt den Namen: "Bryggen", auf deutsch: "Brücke". Das Bild dieses Hafenviertels wird bestimmt durch diese ehemaligen Kontorhäuser aus Holz,
um das 1400 Jahrhundert hatten die Deutschen über 300 Handelshäuser in Bergen. Zwischenzeitlich ist der Taxibereich zur Fußgängerzone umgestaltet, siehe linke kleine Fotos.

holz
ansicht

Hausrenovierung auf norwegisch, die Stämme werden direkt ins Haus gefahren.